Mitmachen in der Gastronomie

Gastronomische Betriebe können sowohl Zielgruppe als auch Kooperationspartner sein – zum Beispiel, wenn sie sich bereit erklären, fair gehandelte Produkte in ihr Angebot aufzunehmen (und sei es auch nur testweise ein oder wenige Produkte) oder vielleicht sogar für eine gemeinsame Veranstaltung zur Verfügung stehen. Denkbar sind eine Verkostung verschiedener Kaffeesorten in einem Café, eine Lesung in einer Buchhandlung mit Kaffeeecke oder eine Weinprobe und vieles mehr.

Sie profitieren vom gesteigerten Interesse am Fairen Handel in den nächsten Wochen. Mit einer möglicherweise nur zeitlich befristeten Aktion mit fair gehandelten Produkten auf der Speisen- und Getränkekarte gehen die Gastronomiebetriebe keinerlei Risiko oder Verpflichtung ein. Sie unterstützen jedoch damit die Anstrengungen ihrer Stadt Ravensburg, dem Titel „Hauptstadt des Fairen Handels“ ein Stück näher zu kommen.

Wenn Sie einen guten Draht zu Ihrem Eiscafé haben, können Sie den Inhaber vielleicht gewinnen, für einige seiner Eissorten Zutaten aus Fairem Handel zu verwenden. BanaFair bietet für diesen Zweck Bananenpüree als Grundsubstanz an, von dwp können Sie Mangopüree beziehen. Rezeptvorschläge sind bei BanaFair bzw. dwp erhältlich. Wenn Ihnen dieser Schritt gelingt, können Sie bestimmt eine kleine Information über Ihren Laden im Eiscafé auslegen. Und ein fair gehandeltes Eis ist vielleicht der erste Schritt hin zum Kaffee und Tee aus Fairem Handel in Ihrem Eiscafé. Oder anders herum: erst der Kaffee, dann das Eis.
                                         

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