Fairer Kaffee aus Burundi bald auch in Ravensburg

08.09.2014

Damit geht die Stadt Ravensburg mit bestem Beispiel voran, diese noch junge Landespartnerschaft auch in die einzelnen Kommunen in Baden-Württemberg nicht nur mitzutragen und vor Ort die Idee in die Praxis umzusetzen.

Nachdem die Stadt Ravensburg schon seit vielen Jahren bekannt für ihre vielfältigen Aktivitäten im Fairen Handel
ist bedurfte es nicht mehr viel, dass bald schon ein fair gehandelter burundischer Kaffee im Ravensburger Rathaus ausgeschenkt wird. Auslöser war sicherlich der Besuch von Peter Friedrich, Landesminister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, der vor wenigen Wochen Werbung für diese Landespartnerschaft bei einem Besuch in Ravensburg machte. Im Gespräch zwischen Minister Friedrich und Oberbürgermeister Rapp wurde schnell klar, dass die Stadt Ravensburg, die Landespartnerschaft mit Burundi nicht nur inhaltlich, sondern auch mit dem Ausschank
und Bewerbung des aromatischen burundischen Kaffees in Ravensburg unterstützen wird.

 So soll den hochwertigen Kaffee aus dem kleinen ostafrikanischen Land auch ein Etikett zieren, das ein Ravensburger Wahrzeichen zeigt. Zusätzlich soll auf dem Etikett erklärt werden, warum der Faire Handel für Ravensburg seit Jahren von großer  Bedeutung ist und wie sich der interessierte Kunde über weitere  Fairhandelsaktivitäten der Stadt und der Initiative
„Ravensburg – wir handeln fair“ informieren kann.

Eine besondere Gelegenheit, sprichwörtlich Flagge für Burundi zu zeigen bietet sich am 15.09.2014. Dann werden Enest Ndumuraro und Augustin Manirakiza aus Burundi um10.30 Uhr das Rathaus besuchen und im persönlichen Gespräch mit dem Oberbürgermeister, den Mitgliedern der Steuerungsgruppe der Initiative „Ravensburg – wir handeln fair“ und weiteren interessierten Personen das Land Burundi und vor allem ihren besonderen Kaffee näher bringen. Als erfahrene Kaffee-Experten sind die beiden im Rahmen der Fairen Woche 2014 auf Einladung der Ravensburger
Fairhandelsgenossenschaft dwp eG auf Rundreise durch Deutschland. Ihre  Stationen sind u.a. Berlin, Ravensburg,
München, Stuttgart. Für beide ist es eine spannende Sache, sind sie doch das erste Mal auf Werbe-Tour für
ihren Kaffee in Deutschland. 

Im Gepäck haben sie eine absolute Neuheit zum  Verkosten – den ersten fair gehandelten Kaffee aus Burundi, der noch vor Weihnachten als Ravensburger Kaffee vermarktet werden soll. Die Idee zum Import dieses besonderen Kaffees nach Deutschland kam ebenfalls aus Ravensburg: So war dwp-Vorstand Thomas Hoyer im Mai 2014 Teil einer 15köpfigen Delegation nach Burundi. Dort lernte er nicht nur Land und Leute allgemein schätzen, sondern insbesondere die beiden  burundischen Gäste und deren außergewöhnlichen Kaffee. „Dass Ravensburg nun vorangeht, diesen Kaffee vor Ort auszuschenken und zu vermarkten, beflügelt die noch junge Partnerschaft – weitere Kommunen und Kaffeeliebhaber in Baden-Württemberg werden bald dem positiven Beispiel folgen“, da ist sich Hoyer sicher.



Fairer Kaffee aus Burundi bald auch in Ravensburgzoom
Eine besondere Gelegenheit, sprichwörtlich Flagge für Burundi zu zeigen bietet sich am 15.09.2014. Dann werden Enest Ndumuraro und Augustin Manirakiza aus Burundi um10.30 Uhr das Rathaus besuchen und im persönlichen Gespräch mit dem Oberbürgermeister, den Mitgliedern der Steuerungsgruppe der Initiative „Ravensburg – wir handeln fair“ und weiteren interessierten Personen das Land Burundi und vor allem ihren besonderen Kaffee näher bringen. Als erfahrene Kaffee-Experten sind die beiden im Rahmen der Fairen Woche 2014 auf Einladung der Ravensburger
Fairhandelsgenossenschaft dwp eG auf Rundreise durch Deutschland. Ihre  Stationen sind u.a. Berlin, Ravensburg,
München, Stuttgart. Für beide ist es eine spannende Sache, sind sie doch das erste Mal auf Werbe-Tour für
ihren Kaffee in Deutschland. zoom
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